Bei Husten können folgende Heilpflanzen hilfreich sein:

Brennessel

Der aus den Blättern und Wurzeln bereitete Tee löst Verschleimungen in Brust und Lunge. Der Tee kann auch als Gurgelwasser verwendet werden. Der nur aus den Blättern bereitete Tee schmeckt übrigens auch ganz gut. Sie können Brennesseln feingehackt und mit Petersilie vermischt auch als gesunde Speisezutat z.B. zu Klößen verwenden.

Wenn Sie an Gicht oder Rheuma leiden, kann ein Peitschen der schmerzhaften Stellen mit Brennesseln die Heilung fördern.

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Gänseblümchen

Der Teeaufguss des Gänseblümchens wirkt kühlend und reinigend und kann bei Husten verwendet werden. Bei Darmentzündung kann der Sud zu Klistieren genutzt werden. Der aus den Blättern gepresste Saft wirkt hilfreich beim Heilen von Wunden (alle 2-3 Stunden frische Auflagen).

Die frischen Blätter kann man als Salat oder Gemüse zubereiten. Diese Heilpflanze dient auch zur Appetitanregung, als Magen-, Galle- und Lebermittel und insbesondere zur Blutreinigung.

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Quendel

Quendel wirkt hauptsächlich krampflösend und desinfizierend. Quendeltee kann bei Reiz- und Keuchhusten genommen werden sowie zur besseren Verdauung bei Magen- und Darmstörungen. Bei Menstruationsbeschwerden hilft der Tee gegen Krämpfe.

Der zitronenartig duftente Quendel wird auch zum Aromatisieren von Speisen genutzt.

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Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung. Wenn Sie unsicher sind über Ursache oder Behandlung von Beschwerden konsultieren Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.